Nachwuchs, Nachwuchs, forever...

MSB 2004Auch 1968 flammte wieder eine Debatte um „Nachwuchs“ auf, die der Chronist in folgenden Worten festhielt: „Hier kam es zu lebhaften Diskussion vor allem um den Nachwuchs des Vereines. Es wurden gute Vorschläge gemacht, um dem MV aus dieser Talsohle heraus zu helfen. Hoffentlich werden sie in die Tat umgesetzt denn so kann es beim besten Willen nicht weitergehen“. Es dauerte noch nahezu zehn Jahre, bis von „Nachwuchs-Arbeit“ in nennenswertem Umfange berichtet werden konnte. Immerhin bildete Alois Nawratil ab 1972 sieben junge Talente aus. Bärbel Bayha war dabei, Bernhard Fogl, Alfred Hertler, Klaus Nawratil, Uwe Schäfer und Günter Schöbel.  unsere Arbeit.

Am 05. Januar 1976 wurde Kurt Alber zum Vorsitzenden gewählt. In dieser Sitzung wurde auch die „Jahresfeier“ (als Kinder-Weihnacht) aus der Taufe gehoben, die bis heute Tradition hat. Und der erste Jugendausflug hatte da seine Geburtsstunde. Die Weichen für eine wirksame Jugendarbeit und Förderung schienen gestellt. Ein rauschendes Fest mit allem was dazu gehörte, zogen die Mitglieder vom 14. bis 16. Juli 1979 durch, als es den 50. Geburtstag zu feiern galt. Schon bei der ersten „Schulhof-Hocketse“ am 28. September 1980, kommt die Jugendgruppe erstmals vor größerem Publikum zum Einsatz. „Und wurde mit viel Beifall bedacht …“ steht geschrieben. Der Anfang war gemacht, und das ziemlich gut. Selbst zum Jugendmusiktag im selben Jahr konnte die Nachwuchs – Schar schon reisen und erfolgreich auftreten. Das galt ebenso für große Veranstaltungen, wie seit 1987 dem ersten Kirchplatzfest, bei dem von Anfang an die Jugend des Musikvereins einen „festen Termin gebucht“ hat. Es war, was den geselligen Teil angeht, bereits zu stehender Regel geworden, die Jugend an den Jahresfeiern sowohl musikalisch als auch spielerisch zu beteiligen. Mit zunehmender Übung mauserten sich „D` Jonge vom MVS“ zu einer erfolgreichen Gruppe, der es gelingen konnte, andere gleich gesinnte junge Menschen zu integrieren. Der Verein setze eine deutliche Priorität in den Nachwuchs, was auch hieß, Geld zu investieren und die Rücklagen anzuknabbern. Dass dies der einzig richtige Weg war, zeigt sich heute.

Nahezu vierzig junge Menschen, ausgebildet an der Blockflöte, in Holz und Blech und am Schlagzeug, sind heute in den Reihen des Vereines.

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